Cote d’Azuuuuur – ach, du wunder-, wundervolles Stückchen Erde. Deine Schönheit? Einfach atemberaubend! Und deine Anmut? Ein Geschenk des Himmels. Wie schön, dich wieder zu sehen und mit unseren NONOS hier bei dir zu Gast zu sein. Genauer gesagt in Monaco, wo wir im Rahmen der Monaco Yacht Show im „House of fine Yachting“ ausstellen. Mit im Gepäck: Jede Menge Lebensfreude, ein paar kleine Ambitionen und unsere beiden Stars – Charlotte und Renée.

Wir sind aufgeregt. Eigentlich wie immer, wenn es für uns NONOS auf Reisen geht. Diesmal sind wir aber noch ein wenig aufgeregter als sonst. Der Grund: Es geht an unsere geliebte Cote d’Azur! Im NONOS-Gepäck: Zwei unserer Skulpturen, Vicky & Vicky. Ihr Bestimmungsort für die nächsten drei Tage: Das „House of fine Yachting“, in dem wir im Rahmen der Monaco Yacht Show ausstellen dürfen. Und wie immer sind wir super froh, dass unsere Ladies gut, sicher und in voller Pracht angekommen sind. Denn obwohl alles da ist, was sozusagen Rang und Namen hat, ist unser Fokus klar: Wir möchten die NONOS schlichtweg der Welt zeigen – in dem Fall der französischen. Und wie immer sind wir im Hintergrund gespannt, was passiert. Wie die Reaktionen sein werden, wen wir treffen werden und was diese „andere“ Welt wohl für uns bereit halten wird …

Monaco, oder besser gesagt Monte Carlo: Ein Ort, wo sich das Schöne, das Besondere trifft. Wo sich das Ungewöhnliche Hallo sagt und wo die Dimensionen bei Zeiten sogar verschwimmen – oder, besser gesagt, schwimmen. Unglaublich, was hier zum Beispiel für große Riesen-Super-Yachten liegen! Wir sind geplättet, keine Frage. Aber nicht wegen der Größe, sondern aufgrund des Designs. Edel und anmutig liegen sie in ihren „Kojen“, stromlinienförmig ist ihr Kleid, poliert und bereit für eine schöne Zeit – zu Wasser oder zu Land (letzteres durften wir live miterleben, aber dazu später im Blog). Apropos bereit für eine schöne Zeit: Das sind wir nach dem heutigen ersten Tag nun auch. Unsere NONOS Skulpturen haben den richtigen Platz, alles ist perfekt in Szene gesetzt und wir sind gespannt, wie die Resonanz im „House of fine Yachting“ sein wird. Denn: Monaco kann „für Menschen wie uns“ schon ein wenig einschüchternd sein, das müssen wir zugeben. Obwohl wir NONOS uns nach all den Jahren ein wenig daran gewöhnen durften, uns auch auf größeren Bühnen „zu präsentieren“, haben wir immer noch – wie sollen wir es sagen – sehr viel Respekt, wenn wir an so spezielle Orte oder zu so speziellen Menschen kommen. Tja, es gibt Dinge, die werden sich wohl nie ändern 😉 Denn „normal“ ist für uns nichts – und das wird es auch nie sein.

Dass Monaco ein Hotspot für Kreative, Künstler und Kunstinteressierte aus der ganzen Welt ist, ist bekannt. Klar, auch für Vips, Prominente oder staatstragende Personen. Aber dass der Ort für uns persönlich noch so viel mehr ist als das, zeigen zum Beispiel die Menschen, die hier gelebt haben und die wir bewundern. Wie zum Beispiel der grandiose Architekt Le Corbusier oder die unglaubliche Coco Chanel, der Inbegriff der Weiblichkeit. Beide haben hier um’s Eck – in Roquebrune – gewohnt. Mit ein Grund, weshalb wir uns ebenfalls in diesem romantischen Dorf für die Tage unserer Ausstellung niedergelassen haben. Und um dem Rummel zu entfliehen, der im geschäftigen Monte Carlo herrscht. Denn trotz des ganzen „Vielen“, des Imposanten, des Reichtums und des Überflusses: Wir NONOS kommen eigentlich aus einer anderen Welt. Nämlich aus einer, in der mehr „leise“ als laut angesagt ist. Wo das Silbertablett eine Werkbank ist und unsere „Abendrobe“ aus Schürze und uralter Jeans besteht, auf der alle Farben unserer NONOS verewigt sind.

Und mit genau diesem „Muster“ (im übertragenen Sinne natürlich nur) stürzen wir uns in unsere Abend-Einladung, auf die wir uns wahnsinnig freuen: Es geht auf ein Yachtevent, wo wir unseren Freund Martin A. Konorza treffen. Abgesehen davon, dass Martin für uns seit langem ein wundervoller Begleiter ist, hat er auch einige seiner besten Tropfen im Gepäck. Er ist sozusagen Mister „Champagne De Watere“. Wer das prickelnde Gold liebt, wird seine helle Freude daran haben, soviel ist sicher. Während wir uns ebenfalls ein Gläschen gönnen (schließlich haben wir heute ja schon fleissig gearbeitet), kommen wir ins Gespräch. Zum Beispiel mit einem Mann, der doch glatt ein Stück für ABBA komponierte! Wow, wie interessant. Und inspirierend! Oder mit einem Menschen, dessen Mutter eine berühmte Künstlerin ist und deren Bilder im Guggenheim Museum in New York vertreten sind. Solche Begegnungen sind für uns NONOS einfach wunderbar. Denn alle Menschen, die sich der Kunst verschrieben haben – ob in gemalter, verschriftlichter oder Whatever-Form, genießen unseren vollsten Respekt und unsere Bewunderung. Und als uns die feine Meeresbrise im Gesicht streichelt, wir zwei Schwestern den Blick über das große Schiff, die Gäste und den Hafen schweifen lassen, wird uns klar, wie glücklich wir uns schätzen dürfen: Dass wir zusammen arbeiten, dass wir mit unseren NONOS mittlerweile quer über den halben Erdball reisen dürfen und schlichtweg, dass wir uns haben. All das kann man nicht kaufen, soviel ist klar.

Zurück zu Monte Carlo: Es sind natürlich nicht nur die Menschen, die uns immer wieder in seinen Bann ziehen, sondern auch die herrlichen Orte und Plätze – viele davon im Belle-Epoche-Stil. Ach ja: Und Abends duftet Monte Carlo sogar – nach Parfum! Das liegt an den feinen Damen, die ihren extravaganten Odeur spazieren führen. Und, wir geben zu: haben wir heute natürlich auch getan 🙂 Schließlich lieben wir NONOS es, weiblich zu sein – in jeder Form – innerlich wie äußerlich.

Zum Schluss unserer Reise – noch Tipps für euch, wie und wo man sich im Stadt-Staat besonders wohl fühlt. Bis bald, Ihr Lieben!
Eure NONOS

 


Unsere Tipps:

Hotel Metropole: Ein Hotel wie aus 1000 und 1 Nacht. Entschleunigen, entspannen, genießen. Herrlicher Pool, super Tee.

Nikki Beach im Fermont Hotel: Rooftop-Pool, gemütlicher Sound, loungeartige Atmosphäre.

Restaurants: „Au Grand Inquisiteur“ in der Rue Grimaldi oder das vorzügliche Restaurant „Casarella“. In beiden lässt sich herrlich gut schnabulieren und genießen.

Champagner: www.de-watere.com